Gott liebt dich!

Wenn Gott uns liebt, dann nicht deshalb, weil er irgendetwas Gutes, Verdienstvolles oder Lobenswertes an uns findet.

 

Nein, jeder Mensch ist ein Sünder, verdorben und tot in seinen Sünden.

 

Doch Gott sei gepriesen, dass er nicht getan hat, wie wir es wegen unserer Schuld und Sünde verdient hätten. Er hat uns unsere Ungerechtigkeiten nicht vergolten, wie es recht und billig gewesen wäre.

 

 

 

Stattdessen

hat er unsere Sünden

auf seinen geliebten Sohn,

unseren Herrn Jesus Christus,

gelegt.

 

 

Ihn hat er an unserer statt

ins Gericht gebracht.

 

 

Ja, es gefiel Gott,

seinen geliebten Sohn

zu zerschlagen.

 

 

Er hat ihn leiden lassen.

Jesaja 53,10

 

 

Der Herr Jesus Christus war der einzige vollkommene Mensch auf der Erde, der das Wohlgefallen Gottes hatte. Er war ohne Sünde und deshalb auch der Einzige, der unsere Sünden tilgen konnte.

 

Er wurde Mensch, obwohl er Gott war, damit er durch seinen Tod am Kreuz unsere Sünden bezahlen konnte.

 

 

 

Warum handelt GOTT so?

 

 

Er liebt uns einfach deshalb, weil

ER LIEBE IST!

Er liebt uns, weil

ER UNS LIEBEN WILL!

 

 

Der Grund dafür liegt in ihm selbst.

 

Denn

GOTT  ist  Liebe . 

1. Johannes 4,8

 

 

Deshalb sandte er seinen Sohn, um unsere Sünden am Kreuz auf Golgatha zu sühnen.

 

Nur so konnte Gott seinen gerechten Zorn von uns wegnehmen, weil er das in göttlicher Vollkommenheit selbst für uns im Sohn tat.

 

Wir hatten keine Liebe für ihn; er aber offenbarte sie, als er uns geliebt und seinen Sohn gab als eine Sühnung für unsere Sünden.

Und wenn ich Herr bin,

wo ist meine Furcht,

spricht der HERR der Heerscharen?

Maleachi 1,6

 

 

Sich vor Gott fürchten

oder

Gott fürchten!

 

Gottesfurcht ist nicht Angst vor Gott. Sie ist eine Herzenshaltung, die aus einer lebendigen Beziehung, aus einer Liebesbeziehung zu unserem Herrn heraus erwächst.

 

Johannes schreibt in seinem ersten Brief:

 

Furcht ist nicht in der Liebe,

sondern

die vollkommene Liebe

treibt die Furcht aus.

1. Johannes 4,18

 

Wie könnten wir uns auch vor dem fürchten, der sich selbst in den Tod gab, um für uns Vergebung unserer Schuld und ewiges Leben zu erwerben?

 

Diese Frage richtet Maleachi im Auftrag Gottes an die Priester, für die ihr Dienst im neu errichteten Tempel nach einem guten Anfang zu einer bloßen Formsache herabgesunken war. Sie rechneten nicht mehr mit der wirklichen Gegenwart Gottes, der sie nach ihrem Verhalten und ihrem Dienst beurteilte. Gottesfurcht war für sie zu einem Fremdwort geworden. Eigentlich hätten sie das ja ganz genau wissen müssen, waren sie doch ständig im Tempel mit den heiligen Dingen beschäftigt.

 

Echte

LIEBE

ist auf

Gegen

LIEBE

ausgerichtet.

 

Und damit stellt sich die Frage, wie deine persönliche Antwort auf die Liebe des HERRN aussieht.

 

  • Zeigt sie sich in echter Gottesfurcht?
  • Prägt aus Liebe geleisteter Gehorsam dein Leben?

 

 

Vergiß nie,

mit wem du es eigentlich

zu tun hast!

 

 

Kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar,

sondern alles bloß

und aufgedeckt vor den Augen dessen,

mit dem wir es zu tun haben.

Hebräer 4,13